3 Tipps zur besseren LinkedIn-Nutzung

 

blog_linkedinLinkedIn, das internationale Business Netzwerk ist den meisten bereits länger bekannt und wird rege genutzt, um sich mit seinen beruflichen Kontakten zu verknüpfen. In letzter Zeit hat LinkedIn aber massiv aufgerüstet und diverse alte Funktionen überarbeitet und neue hervorgebracht, welche die Funktionalität des Netzwerks massiv verbessern. In diesem Beitrag werden drei Tipps zum Umgang mit LinkedIn etwas genauer beschrieben.

Tipp 1: Individualität dank übersichtlichem Kampagnen Manager
Der Kampagnen Manager von LinkedIn kommt heute sehr übersichtlich daher und bietet dem Werber viele verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten, Botschaften optimal bei seiner Zielgruppe zu platzieren. Hier lässt einem LinkedIn einen viel kreativen Spielraum. Die individuell am geeignetste Werbeform zu finden, braucht jedoch etwas Zeit – gestaltet sich aber hochspannend.
Von der Funktion gesponserte Direktnachrichten zu versenden, welche dann im LinkedIn Postfach der jeweiligen Zielgruppe landen, würde ich persönlich aus zwei Gründen abraten: Erstens wirken diese Nachrichten wie Spam. Und zweitens gibt es viele Personen, die nicht gerne gesponserte Inhalte im «privaten» Postfach haben wollen. In meinen Augen führt dies eher am Ziel einer Kampagne vorbei.

Tipp 2: Fokusseiten
Eine bisher wenig bekannte Funktion ist die sogenannten «Showcase-Page» (deutsch: «Fokusseite»). Sie kann quasi als Unterseite einer Firmenseite erstellt werden und dient dazu, bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder eben Showcases zu präsentieren. Während die Fokusseiten sehr ähnlich aussehen wie die Unternehmensseiten, sind sie klar als Unterseite gebrandet derjenigen, womit der Erkennungs- und Zugehörigkeitswert erhalten bleibt.
Die Beiträge, welche auf den Fokusseiten veröffentlicht werden, können genau wie Beiträge von Unternehmensseiten beworben werden. Die Anzahl Fokusseiten pro Unternehmensseite sind jedoch auf zehn limitiert.

Tipp 3: Zusätzliche Targeting-Funktion
LinkedIn bietet die Möglichkeit Posts auf Unternehmens- und Fokusseiten jeweils an bestimmte Zielgruppen innerhalb der Followerschaft zu richten – und dies unabhängig davon, ob man den Post kostenpflichtig bewirbt oder nicht. So können jeweils spezifischere Beiträge für eine ausgewählte Zielgruppe publiziert werden, respektive Postings/Content können viel genauer auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Eine sehr interessante Funktion, welche beispielsweise Facebook (bis anhin) in dieser Form nicht anbietet.

Für Fragen und weitere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung!

3 Tipps zur besseren LinkedIn-Nutzung

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