Bottom-Up Marketing & Target Community Lab™s

In seinem Blog-Beitrag «Bottom-Up Marketing oder zuerst die taktische Idee und dann die große Strategie» vom  29. März schreibt Michael Brandtner, man solle nicht auf dem Papier Strategien entwickeln, ohne vorher zu wissen, ob diese in der Realität auch (taktisch) umgesetzt werden können. Da hat er völlig Recht. (Wobei man sich aber auch nicht für Taktiken entscheiden sollte, bevor man sich wenigstens grob eine Strategie zurecht gelegt hat.) Der Beitrag  erinnert mich sehr an das, was in Target Community Lab™s passiert: wir entwickeln dort zusammen mit der Zielgruppe die (Kampagnan-/Kommunikations-/Marketing-) Strategie. Das garantiert per se, dass die so entwickelte Strategie auch tatsächlich funktioniert.

Bottom-Up Marketing & Target Community Lab™s

Campaigning = Interaktion x Kommunikation

 

Foto Online : Offline

Neue Kommunikationsformen, sozialer Wandel, die Instabilität von Geschäftsbeziehungen und die Rolle des Campaignings. Oder: Darüber wie die neuen Medien die Kommunikation der Menschen verändern und warum Campaigning deshalb auf On- und Offline setzt.  „Campaigning = Interaktion x Kommunikation“ weiterlesen

Campaigning = Interaktion x Kommunikation

Good Niuws – Peter Metzinger als Kurator

Visuelles Motiv Box Niuws 2

Medienmitteilung vom 10. Dezember 2015

Die App Niuws bietet Nachrichten und Empfehlungen von rund 60 Expert(inn)en, nämlich ausgewählten Kuratoren, die Artikel nach Relevanz ordnen, kommentieren und weiterempfehlen. Peter Metzinger wurde offiziell als Kurator von Niuws ausgewählt. Er wird ab heute mehrmals pro Woche seine Inputs über Campaigning-Themen teilen.

„Good Niuws – Peter Metzinger als Kurator“ weiterlesen

Good Niuws – Peter Metzinger als Kurator

Die Sache mit den Likes

like

Ich sehe einen Beitrag bei facebook, den ich eigentlich so lustig, interessant oder lesenswert finde, dass ich ihn gerne teilen oder liken würde. Doch bevor ich das tue, schaue ich noch einmal nach, woher der Beitrag ursprünglich stammt und von wem er genau geteilt wurde. Ich wäge in einem nächsten Schritt dann sogar ab, welche Inhalte diese Person oder offizielle Seite ansonsten so teilt und ob ich das prinzipiell unterstützen möchte, denn irgendwie ist so ein Like oder ein Kommentar doch ein öffentliches Statement.
Und weil es eben so öffentlich ist, überlege ich natürlich auch inhaltlich, ob der Content oder der Beitrag, den ich gerne teilen bzw. liken würde, zu der von mir gewünschten Wahrnehmung über mich selbst passt. (Was denkt mein Netzwerk über mich, wenn ich diesen Beitrag like? Mein Chef, meine Familie, meine Kunden oder Freunde? Was für ein Statement gebe ich damit ab? Welche Position beziehe ich?)
Komme ich zu dem Ergebnis, dass der besagte Inhalt für mein Netzwerk «ganz ok oder sogar gut» rüberkommt, like ich, komme ich zu dem Ergebnis, dass es «komisch» erscheinen könnte, lasse ich es und klicke weiter.  „Die Sache mit den Likes“ weiterlesen

Die Sache mit den Likes

Wie erziele ich eine gewünschte Wirkung? 

Marketing bleibt nicht gleich Marketing. Hier sehen Sie ein paar Änderungen, denen sich die meisten Organisation oder Unternehmen meist noch nicht ganz bewusst sind:

„Wie erziele ich eine gewünschte Wirkung? „ weiterlesen

Wie erziele ich eine gewünschte Wirkung? 

Dressed to success

Photographed by Simon Ackerman at Elie Saab, Paris Fashion Week Fall 2011, Wikimedia
Photographed by Simon Ackerman at Elie Saab, Paris Fashion Week Fall 2011

Zu jeder Saison gibt es eine neue Modelinie, die ja letztendlich auch von irgendwem getragen wird. Wenn man unter Campaigning versteht, Menschen von einer Sache zu überzeugen und zu mobilisieren, dann ist das, was Modelabels und Designer tun, Campaigning. Denn die Modelabels überzeugen uns von einem neuen Trend, ihren Produkten und wir kaufen die Stücke. „Dressed to success“ weiterlesen

Dressed to success

Dezentralisierung in der Arbeitswelt

Taschenbuero-3 Nun machen es auch die Grossen: Büro für die Handtasche

Diese Woche haben die Chefs der Bundesunternehmen Post, SBB und Swisscom zusammen mit jenen von Microsoft Schweiz, SRG, Mobiliar und Witzig ein Papier unterzeichnet, in welchem sie sich zur Förderung neuer Arbeitsmodelle verpflichten. Auch der Kanton Bern und die UBS bekennen sich zum Papier. (Quelle: tagesanzeiger). Mögliche Beweggründe: Selbstständiges Arbeiten erhöht die Motivation. Die selbstständige Einteilung der Arbeit- und der Arbeitszeiten erleichtern Familienmodelle und deren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wodurch hochqualifizierte Frauen weiterhin mit Teilzeitmodellen in den Arbeitsmarkt integriert werden können. „Dezentralisierung in der Arbeitswelt“ weiterlesen

Dezentralisierung in der Arbeitswelt