Wir ziehen um!

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business campaigning GmbH zieht um!
Na ja, so ganz stimmt das nicht. Wir arbeiten immer noch im Campaigning Center in Dietikon (oder im Home Office) und gestalten und führen dort Kampagnen durch. Auch unsere Kreativagentur («Kreatur») hat sich keinen Millimeter vom Limmat Tower wegbewegt. Was hat sich also verändert?

Unser Blog zieht um!

Blogbild

Neu befinden sich unsere Blogs direkt auf unserer Website, damit Sie schnelleren und einfacheren Zugang dazu haben.
Doch nicht nur die Integration unseres Blogs ist neu, am Ende jedes Artikels finden Sie ausserdem den jeweiligen Autor vor. Wenn Sie dabei auf das Autorenbild klicken, gelangen Sie direkt zu unserer Blogger-Seite, die interessante Informationen über uns enthält. Zum Beispiel erfahren Sie mehr über Sams Fernseh-Vergangenheit in Ghana oder finden heraus, wer von uns holländische Wurzeln hat.
Für Leseratten haben wir ausserdem Empfehlungen für weitere interessante Blogs hinzugefügt.
Weiterhin viel Spass beim Lesen!

Wir ziehen um!

Campaigning am SPAG Forum 2017

SPAG und Peter

Für alle, die gerne mehr über Campaigning erfahren möchten: Ende Oktober veranstaltet die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft SPAG ein Forum mit dem Schwerpunkt Campaigning.

Das nächste Forum der SPAG widmet sich zwei Tage lang dem Thema Campaigning. Was versteht man eigentlich darunter? Ist Campaigning nur ein anderes Wort für Wahlkampf oder Öffentlichkeitsarbeit?

Der Schweizer Campaigning-Pionier Peter Metzinger wird in seinem Einführungsreferat dieser Frage nachgehen. Anschliessend soll der erfolgreiche Wahlkampf der FDP Deutschland anhand eines konkreten Praxisbeispiels wichtige Lektionen vermitteln, präsentiert durch die Macher von Agentur Heimat Berlin. Weiter geht es mit Workshops, Podiumsdiskussionen und einem Cross table dinner (Platzwechsel nach jedem Gang) am Abend.

Es wird spannend, lehrreich und inspirierend. Seien Sie auch mit dabei!

Hier erfahren Sie die Details

Hier gehts zur Anmeldung

Campaigning am SPAG Forum 2017

Mein Logo von der Plattform

Logo

Ich
Ich gründe mein eigenes Unternehmen. Ein riesige Aufgabe. Freude und Bangen gehen Hand in Hand.

Ich brauche einen Namen. Das mach ich selber. Und ein Logo brauch ich auch. Ich kann allerdings nicht Zeichnen. Gestalter, Kreative und Grafiker können das. Agenturen für Design-, Werbung oder Branding kenne ich aber nicht. Dafür kenn ich mich im Web aus.

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Mein Logo von der Plattform

Mit Campaigning in die Zukunft

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Mit Campaigning in die Zukunft – Disruption Day 

Letzten Montag bestritten wir bei business campaigning GmbH den Disruption Day, das etwas andere Teammeeting.

Die Idee zu diesem Tag entstand im Kontext der immer fortschreitenden Digitalisierung unserer Welt. Automationen, die in diesem Zusammenhang entstehen, wie Algorithmen, Chatbots und künstliche Intelligenz sind nur die ersten Anzeichen dafür.

Konkret befassten wir uns mit der Frage, wie die Zukunft unserer Welt aussehen wird und was aus unserer beruflichen Existenzberechtigung wird, wenn automatisierte Maschinen die beruflichen Tätigkeiten teilweise oder sogar ganz übernehmen. Ist Campaigning davon betroffen?

Drei Szenarien

Das business campaigning® Modell nach Peter Metzinger betrachtet bei der strategischen Planung immer drei verschiedene Szenarien: Worst-Case, Best-Case und den Mittelweg als business-as-usual. In diesem Kontext wurden Möglichkeiten, Chancen, Gefahren und Ethik im Zusammenleben mit Maschinen diskutiert und heraus kamen drei Szenarien: Terminator – die Maschinen übernehmen die Kontrolle und finden, es braucht uns nicht mehr; Paradies – Maschinen erledigen alle Arbeiten, wir widmen uns dank den bedingungslosen Grundeinkommens nur noch der Kunst, dem Brot und den Spielen und Goldene Mitte – Maschinen könnten theoretisch alles für uns übernehmen, wir müssen nicht mehr arbeiten, aber wir entscheiden bewusst, wie weit diese Entwicklung gehen darf und behalten gewisse Betätigungsfelder für uns, in denen weiterhin Menschen die Arbeit verrichten und Entscheidungen treffen.

Die Zukunft des Campaignings

Nun stellte sich die Frage, was uns als Firma in Zukunft noch übrig bleibt. Bei den ersten beiden Szenarien gab es nicht viel zu überlegen: Ums Überleben kämpfen bzw. das Leben geniessen. In der Goldenen Mitte wird vor allem die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen wichtiger. Wenn zum Beispiel ein Pilot eine Airline überzeugen will, dass er nun den Flug nach New York machen soll und nicht die Maschine selbst, wird die Entscheidung weniger von seinen Fähigkeiten abhängen als vom Goodwill der Entscheider. Bei diesem Szenario gibt es zum Glück eine Menge Arbeit für uns auf dem Weg dahin. Denn Menschen und Unternehmen müssen einen Kulturwandel bestreiten, es wird jede Menge Change Management und Involvement der Mitarbeitenden bei der Transformation brauchen; klassische Betätigungsfelder für internes Campaigning also.

Unter dem Strich blieb deshalb übrig, dass wir uns vor allem auf das konzentrieren sollten, was wir auch in Zukunft noch gut können (müssen): Campaigning als die Kunst, nicht nur alle Register ziehen zu können, sondern vor allem auch als die Kunst, Menschen zu bewegen. Fürs Erste sind wir also sicher…

Mit Campaigning in die Zukunft

Das Motto des Campaigning Summit Switzerland 2017 – Hashtag #CSCH17 – lautet nicht umsonst «Mit Campaigning in die Zukunft».

Die aktuellen Themen und was alles noch bis dahin bekannt wird, werden uns intensiv beschäftigen, und mit Yuri van Geest haben wir auch einen Referenten, der sich unter dem Titel «Digital Big Bang – we are right in the middle of it!» intensiv mit den Folgen der technologischen Entwicklungen fürs Campaigning befassen wird.

(Übrigens: wer sich sein Ticket – fast die Hälfte ist schon weg – bis Weihnachten sichert, nimmt automatisch an der Verlosung einer Teilnahme am Speakers Dinner teil. Direkt zum Ticketshop geht’s hier.)

Quelle: Peter Metzinger Blog

Mit Campaigning in die Zukunft

Wie die Unternehmensidentität das Empfehlungsmarketing vereinfacht

empfehlungsmarketingWer möchte, dass sein Unternehmen in aller Munde ist, muss die Werbetrommel rühren.
Wer möchte, dass sein Unternehmen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ins Gespräch kommt, der sollte über Empfehlungsmarketing nachdenken. Im Speziellen darüber, wie man potenziellen Empfehlern eine «goldene Brücke» baut – eine Brücke in Form einer einfach zu vermittelnden Unternehmenspersönlichkeit.

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Wie die Unternehmensidentität das Empfehlungsmarketing vereinfacht