Im Falle einer Krise richtig kommunizieren, oder: Vier gute Gründe für ein Krisenmanual

Kriesenkommunikationsmanual

Unzählige bekannte Unternehmen können ein Lied davon singen: Eine Krise bedeutet oftmals einen grossen Rückschlag für ein Unternehmen. Auch ein zunächst harmlos anmutender Shitstorm kann sich in kurzer Zeit zu einer existenzbedrohenden Krise entwickeln. Doch wie geht man als Unternehmen richtig mit einer Krise um?

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Im Falle einer Krise richtig kommunizieren, oder: Vier gute Gründe für ein Krisenmanual

Share if you care: Wirkungsorientiert Slacktivism vermeiden.

Share if you care Blogbild9 Uhr morgens: Ich sitze im Tram und scrolle meinen Facebook-Feed runter. Amnesty International hat ein Video publiziert, dass zeigt, wie Homosexuelle in gewissen Staaten verfolgt werden. Finde ich natürlich schrecklich – wird also direkt mit meinen Facebook-Freunden geteilt. Man muss ja etwas gegen dieses menschenverachtende Verhalten tun. Drei Posts weiter stosse ich auf ein Statusupdate einer Flüchtlingsorganisation: Sofort Liken. Immerhin leisten die tolle Arbeit. Wow, was für ein Start in den Tag. Wir haben erst 9:02 Uhr und ich habe die Welt bereits ein Stück besser gemacht.

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Zu Pferd mit Lanze gegen den Schweinehund

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Früher, als man vieles noch durfte und machte, das heute verboten ist, da hat man sich bei Ehrenstreitigkeiten zum Duell getroffen. Also zum freiwilligen Zweikampf mit potenziell tödlichen Waffen, der von den Kontrahenten vereinbart wird, um eben so eine Ehrenstreitigkeit zu lösen. Zuweilen sehne ich mir die Zeiten des Duells herbei, habe ich doch eine Ehrenstreitigkeit, die ich bis heute nicht zufriedenstellend lösen konnte. Es ist der innere Schweinehund, den ich gerne duellieren und ein für alle mal niederstrecken würde. Mit Schwert, oder Vorderlader oder ganz stylish, zu Pferd mit Lanze.

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Zu Pferd mit Lanze gegen den Schweinehund

Auf den Wellen des Shitstorms surfen lernen – Oder: Von der Relevanz eines Krisenstabs

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Es gibt wohl wenige Tätigkeiten, die so vielseitig, dankbar und inspirierend sind wie diejenige eines Campaigners. Aber auch ein Campaigner braucht manchmal eine Auszeit, um den Kopf zu lüften. Deshalb beschlossen Helena und ich anfangs September, uns eine Woche Auszeit zu nehmen und den Spätsommer an der galizischen Küste mit Surfen zu verbringen. Ich sollte in dieser Woche das erste Mal auf dem Surfbrett stehen – Ein Vorhaben, das mir während der ersten Tage literweise verschlucktes Salzwasser und Algen bescherte. Das Surfen lernte ich zunächst auf den kleinen Wellen, weil die grossen Wellen für mich als Anfängerin zu gefährlich waren. Während ich zu Beginn noch relativ unsicher auf dem Brett gestanden war, gelang es mir bis zum Ende des Surfkurses tatsächlich, ein wenig zu surfen. Rückblickend bin mir zweier Dinge sicher: Erstens ist das Surfen etwas vom Besten, was ich je gemacht habe. Und zweitens werde ich mich in meinen nächsten Surfferien bereits an grössere Wellen wagen. „Auf den Wellen des Shitstorms surfen lernen – Oder: Von der Relevanz eines Krisenstabs“ weiterlesen

Auf den Wellen des Shitstorms surfen lernen – Oder: Von der Relevanz eines Krisenstabs

Weil der Köder dem Fisch schmecken muss!

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Neulich ging ich mit meinem Cousin angeln. Frühmorgens, im Nebel, weit weg von zuhause an einem verwunschenen See. Das machen Fischer so, denn je mehr Strapazen wir auf uns nehmen, umso grösser ist wir die Wahrscheinlichkeit, vom Fischergott Petrus mit einem üppigen Fang dafür belohnt zu werden. Das glauben wir zumindest.

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Weil der Köder dem Fisch schmecken muss!